Richtig texten – so geht´s

vonLeonie Streich
Du bist gerade dabei, einen Text zu schreiben, quälst dich aber vielleicht mit einer Schreibblockade? Bist du dir einfach nicht sicher, wie du deinen Werbetext oder deinen Blog zur richtigen Markenkommunikation korrekt und zugleich spannend verfasst? Kein Problem, denn wir haben Tipps für dich, damit dein Text nicht zur Textwüste wird. Und steht dein Text erstmal, helfen wir dir beim Einbinden auf deiner Webseite.  Das klingt nach einem Deal? Dann lass uns gemeinsam Texten und deine Webseite mit Inhalten füllen! Nachdem du unsere Text Techniken anwendest, wirst du garantiert deinen Text perfekt verfassen.

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Warum sind Webtexte so wichtig?

Mit dem Verfassen eines Textes für die Webseite wird ein ausgewähltes Thema thematisiert. Dadurch bekommt dieses Thema mehr Reichweite und bei einem Werbetext steigt die Nachfrage. Je besser und “schmackhafter” der Text ist, desto besser werden Produkte oder Dienstleistungen verkauft, da mehr Fragen geklärt wurden. Der Verfasser kommt seriöser rüber. Und das ist unser Ziel. Gute, und vor allem aussagekräftige Texte enthalten die Informationen, die den oder die Käufer*in letztlich zum Kauf überzeugen. Sprich die Sprache deiner Kund*innen, beweise dabei Einzigartigkeit, vermittle Qualität aber unterhalte dabei kurzweilig. Und einer der wichtigsten Punkte dabei ist: Du wirst online sichtbar. Denn auch die Suchmaschinen lesen mit. Platziere die Keywords richtig, um in Google & Co. auf die vorderen Plätze zu ergattern. Gerne überarbeiten wir deine Texte für Suchmaschinen und unsere SEO-Expert*innen helfen dir gerne weiter.

Was sind SEO-Texte und was ist das Ziel?

Zunächst stellst du dir vielleicht die Frage, was SEO-Texte sind. “SEO-Texte”, ausgeschrieben suchmaschinenoptimierter Texte, sind Texte, die “darauf ausgelegt sind, von Suchmaschinen wie Google verstanden und als gut befunden zu werden”. Damit das möglich ist, benutzt der oder die Texter*in unter anderem passende Keywords. Hierdurch ist es wahrscheinlicher, dass dein Text oben bei den Google Ergebnissen angezeigt wird. Somit gelangt die Aufmerksamkeit auf deine Website. Es werden mehr Kunden gewonnen und mehr Produkte verkauft. Die sogenannte “Keyworddichte” sagt aus, wie oft ein bestimmtes Wort benutzt wird. Wird beispielsweise in einem Text mit 500 Wörtern ein Wort 50 Mal genutzt, beträgt die Keyworddichte 10%.

Es wird also darauf gesetzt, ein Fokus-Keyword möglichst oft zu benutzen. Sinnvoll ist es auch, dieses Wort in Überschriften zu benutzen. SEO-Texte klingen häufig deutlich komplizierter als sie wirklich sind. Möchtest du also einen SEO Text verfassen, der gleichzeitig “schön zu lesen” aber auch suchmaschinenoptimiert ist, solltest du dir diese Tipps einprägen. 

Wie fange ich überhaupt an? – Themenfindung und Zielgruppen 

Wie bei der Formel 1 kommt es auf den Start an. Denn nach einem misslungenen Start ist es unmöglich, ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen. Deshalb solltest du dir für die Vorbereitung ausreichend Zeit lassen. Zu der Vorbereitung deines Textes gehören die Bausteine ‘Themenfindung’ und ‘Zuordnung der Zielgruppe’. Denn sobald du ein spannendes Thema, über das du unbedingt schreiben möchtest, gefunden hast, ist es wichtig, nicht direkt loszutexten. Lass dir Zeit und recherchiere im Internet, lese im Magazin oder schaue in Büchern, um dich in das Thema einzulesen. Schnapp’ dir Stift und Block und notiere dir wichtige Informationen und Themen. Das erleichtert dir später das Verfassen deines Websitetextes. 

Der andere genauso wichtige Baustein ist die zu erreichende Zielgruppe. Damit du nicht an deiner Zielgruppe vorbei schreibst, sollte dir bewusst sein, an wen du texten möchtest. Kinder und Jugendliche haben deutlich andere Interessen als Marketing-Firmen. Hiervon hängt zum Beispiel ab, welchen Sprachstil zu beim Texten wählen solltest oder ob und inwiefern du Fachwörter benutzt.

Texten oder Schreiben – gibt es einen Unterschied?

Jetzt hast du bereits beide Worte gelesen und fragst dich, ob es da einen Unterschied gibt oder ob es nur ein Synonym ist. Und tatsächlich gibt es dabei zwar kleine, aber interessante Unterschiede:

Das Wort “Texten” bezieht sich nur auf den Kunden und die Kundensicht, wobei man bei dem Wort  “Schreiben” selbst im Vordergrund steht. Außerdem steckt hinter dem Texten immer ein gewisses System oder eine Technik. Es gibt viele Internetseiten und andere Quellen, auf die man sich bezieht. Beim Schreiben kommt es mehr auf einen selber an. Schreibt man ein Gedicht, gibt es keine Lösungen im Internet.

Wir sollten uns also auf das Texten einigen, da wir ja einen Marketingtext verfassen wollen.

Und jetzt? – So geht´s weiter

Der nächste Schritt zum Ziel ist die Einprägung der W-Fragen. Dir sollte auf jeden Fall klar sein, was für eine Quelle benutzt wird. Ist diese vertraulich? Außerdem ist es sinnvoll, mehrere Quellen zu vergleichen. Danach geht es um die anderen W-Fragen. Hast du Dir diese eingeprägt und dir ist deine Zielgruppe und derer Interessen bewusst, kannst du dir einen Titel aussuchen. Dabei solltest du jedoch beachten, dass dieser

  1. Zum Inhalt passen sollte
  2. Nicht zu trocken sein sollte
  3. Nicht zu abstrus sein sollte
  4. Die Zielgruppe aufmerksam machen sollte (z.B. durch Clickbaiting).

Nachdem du dich für einen Titel entschieden hast, gilt als nächster Schritt der “Teaser”. Falls deine Überschrift den Leser gar nicht oder nur ein bisschen angesprochen hat, kannst du mit dem Teaser das  Interesse der Leser*innen erwecken. Der Teaser ist eine kurze Einleitung in das Thema. Diese Einleitung ist jedoch keine typische Einleitung, in der viele Informationen und Hintergründe geklärt werden. Es werden lediglich die wichtigsten Aspekte zum Inhalt “angeteasert”. Der Teaser soll nämlich die Leselust stärken.

Dabei gibt es mehrere Punkte, die du auf jeden Fall berücksichtigen solltest. Die Länge, Schreibweise und Ansprache spielen eine große Rolle.

Wie bereits gesagt sollte dieser nicht zu lang sein. Zudem darf der Teaser nicht zu langweilig sein. Er soll ja Lust zum Lesen bereiten und nicht schleppend sein. Ein letzter Tipp ist, dass du den Leser ansprechen solltest. Wenn er sich nicht angesprochen fühlt, verliert er das Interesse für deinen Webtext.

Der Aufbau

Zu dem Aufbau eines Webtextes gehören neben Titel und Teaser natürlich Zwischenüberschriften und Absätze. Das hat wahrscheinlich bereits jede*r von uns in der Schule gehört. Damit der Text zum Lesen anregen soll, muss dieser bereits bei der Optik gut abschneiden. Ist der Text lang und besitzt dabei keine Absätze, verliert ihr wahrscheinlich Aufmerksamkeit und Interesse der Webseitenbesucher*innen. Je kleiner die Abschnitte sind, desto interessanter wirkt der Text. Die Zwischenüberschriften sorgen für Struktur und einen kleinen Einblick in den folgenden Inhalt. Die Überschriften helfen den Leser*innen ein bestimmtes Unterthema schneller zu finden. Gibt es keine Zwischenüberschriften und nur einen Absatz, dauert es ewig, bis man die benötigte Information findet.

Bevor man also mit dem Texten loslegt, sollte man den Aufbau planen. Der Text soll ansprechend sein und einen bestimmten Faden beibehalten.

Die Satzlänge, die Grammatik und die Textlänge müssen unbedingt berücksichtigt werden. 

Bestimmt hast du schonmal den Satz “Benutze viele kurze Sätze” gehört. Allerdings muss man dabei vorsichtig sein. Klar sollte man Sätze, die über drei Zeilen gehen, vermeiden. Allerdings benutzt ein guter Texter abwechslungsreiche Sätze. Du solltest also ein gutes Maß zwischen kurzen und langen Sätzen benutzen.

Zum Aufbau gehören außerdem Bilder. Damit du bei deinem Kunden punktest, solltest du Bilder mit einbeziehen. Die Bilder sollten auf jeden Fall bedeutungsvoll sein. Die “künstliche Intelligenz” wird immer bedeutsamer. Mit Keywords lässt sich die Bildersuche optimieren (Stichwort: Bilder-SEO!). Hast du ein passendes Bild gefunden, sind die nächsten Schritte die Überprüfung des Urheberrechts und die Bildunterschrift und -beschreibung. Es ist wichtig, dass du weißt, wer das Bild oder die Grafik hochgeladen hat. Wenn das Bild urheberrechtlich geschützt ist, darfst du dieses nicht einfach so benutzen. Die Bildunterschriften verleihen dem Bild textlichen Kontext. Sie sollten Keywords enthalten, die auch bei der Google Suche entscheidend sind. Benutzt du eine eigene Grafik, kannst du das Bild individualisieren oder einen Wiedererkennungswert vermerken (z.B. ein Logo oder dein Corporate Design).

So verabschiedest du deinen Leser richtig

Damit du einen guten Abschluss erreichst, solltest du die Leser*innen noch einmal ansprechen. Das verleiht Selbstbewusstsein und Sympathie. Du kannst auch noch Weblinks zu deinem Magazin oder Shop einbauen. Wenn dein*e Leser*in am Ende angelangt, liest er/sie noch weitere Texte und wird vielleicht zum Fan.

Du bist am Ziel

Der Rennwagen ist im Ziel angekommen und du und kannst mit dem Texten loslegen. Wenn du dich mit dem Thema und der Zielgruppe beschäftigt hast und all unsere Tipps zu den Texttechniken beachtest, kreierst du die passenden Websitetexte. 

Danach machen wir dich fit fürs nächste Rennen, damit du mit deinen Textgrundlagen auch das SEO-Rennen für dich gewinnen kannst. Wir optimieren deine Texte dabei nicht nur durch die Suchmaschinenbrille, sondern wir sorgen auch für die nötigen OnPage- und OffPageoptimierungen sowie Backlinks. Vereinbare schon jetzt einen ersten, kostenlosen Beratungstermin!

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