„Link in Bio“ – ein Klassiker unter vielen Posts. Und für viele Unternehmen der zentrale Weg, um Instagram-Follower gezielt weiterzuleiten – in den Shop, zur Newsletter-Anmeldung oder auf die eigene Website.
Doch rund um externe Links kursieren einige Mythen: Angeblich soll der Hinweis „Link in Bio“ im Feed die Reichweite schmälern. Dies behaupteten zumindest so manche User. Grund zur Verunsicherung? Nein!
Entwarnung gibt es vom Chef persönlich: Instagram-CEO Adam Mosseri hat diesem Gerücht kürzlich den Wind aus den Segeln genommen. In einem Video betonte er: Der Ausdruck „Link in Bio“ beeinflusst die Reichweite von Posts nicht negativ.
Welche Link-Lösungen gibt es?
Da Instagram nur einen sichtbaren Link in der Bio (und vier weitere, nicht direkt sichtbare Links) erlaubt, solltest du den Platz strategisch nutzen, insbesondere, wenn du mehrere Links verwenden möchtest. Dafür bieten sich verschiedene Tools und Formate an:
- Linktree: Einfach, bekannt, aber wenig individualisierbar.
- Eigene Linkseite auf deiner Website: Beste Wahl für Branding, DSGVO & Performance.
- Beacons, Later & Co.: Tools mit Analytics, Design-Anpassung und Call-to-Actions.
Studien zeigen, dass Link-in-Bio-Tools die Besucherzahlen von Instagram auf die eigene Website um 10–15 % steigern können (externer Link), indem sie eine zentrale Landingpage für mehrere Inhalte bereitstellen.
So machst du mehr aus den Links in deiner Bio:
- Ordne die Links nach Priorität: Das wichtigste Angebot gehört ganz nach oben.
- Nutze klare CTA-Texte: Statt „Website“, lieber „Jetzt Angebot sichern“.
Passe deine Links regelmäßig an: Neue Kampagne? Neuer Schwerpunkt? Aktualisieren nicht vergessen.