10 Tipps zur Conversion Steigerung in Online-Shops

vonHalis Hazar
Du möchtest Kunden über deine Webseite gewinnen? Dann solltest du dich mit Conversion-Optimierung beschäftigen. Dieser Beitrag soll dir Tipps dazu geben, wie du am besten vorgehst, damit deine Webseite überzeugender ist.

1. Potenzielle Kunden identifizieren

Zuerst solltest du in Erfahrung bringen, welche Personen zu deinen potenziellen Kunden gehören. Anschließend musst du dein Marketing auf die Zielgruppe anpassen, sodass diese deine Webseite sofort besuchen wollen.

2. Nutzer befragen

Bitte deine Besucher, dass sie an Umfragen teilnehmen. Die Fragen sollten sehr präzise und kurz formuliert sein, damit diese schnell und leicht beantwortet werden können. Anhand der Antworten kannst du dann herausfinden, welche Interessen und Bedürfnisse deine Zielgruppe hat.

3. Daten sammeln und analysieren

Nutze verschiedene Tools, um die Conversion Rate zu erhöhen. Mit der Hilfe von diesen Tools solltest du so viele Daten sammeln, wie möglich. Durch diese Tools kannst du herausfinden, was die meisten deiner Kunden vor dem Besuch deiner Webseite tun und somit neue Besucher auf deine Webseite locken.

4. Die wichtigsten Inhalte betrachten

Führe eine Heatmap-Analyse durch. Durch diese Analyse kannst du die wichtigsten Seiten von deiner Webseite finden. Auf der Landingpage und den Produktseiten sollte eine genaue Analyse vorgenommen werden, damit herausgefunden werden kann, auf welche Inhalte die Kunden am häufigsten klicken. Anschließend sollte die Webseite dementsprechend optimiert werden, um eine höhere Klick- und Kaufrate zu erzielen.

5. Google Netzwerke nutzen

Selbstverständlich stehen der organischen Steigerung der Conversion Rate auch immer die Paid Steigerung gegenüber. So kannst du mit den passenden Google-Lösungen, wie zum Beispiel Google Suchnetzwerk, Displaynetzwerk, Video Kampagnen und Shopping Kampagnen deine Conversion Rate deutlich steigern.

6. Benutzerfreundlichkeit

Deine Webseite sollte möglichst benutzerfreundlich gestaltet sein. Wenn du das Nutzerverhalten kennst, kannst du Navigationsleisten, navigierende Pfeile, Opt-Ins und CTAs platzieren. Es sollten alle Elemente entfernt werden, welche den Benutzer von der Webseite weg oder zum Pausieren bringen. Zum Beispiel sollte ein vorhandener Absatz, welcher nicht benötigt wird, entfernt werden.

7. Weniger ist mehr

Achte unbedingt darauf, auf Minimalismus zu setzen. Es sollten sinnvolle Bilder und Grafiken eingebaut werden. Allerdings sollten es nur wenige davon sein, damit der Lesefluss nicht gestört wird. Bei Blogposts sollte auf mehrere Absätze und große Zwischenüberschriften geachtet werden. Gestalte das Ganze lieber mit wenig und sehr hilfreichem Content und biete dem Besucher einen Mehrwert an. Es sollte immer für den Leser und nicht für die Suchmaschine geschrieben werden.

8. Kontakt zu den Besuchern aufnehmen

Durch deinen eigenen Blog oder Social-Media-Kanäle kannst du mit deinen Kunden direkt Kontakt aufnehmen. Durch den Aufbau einer Beziehung kannst du mit deinen Besuchern interagieren, ihre Bedürfnisse, Abneigungen und Vorlieben kennenlernen und in weiterer Folge viel besser auf die individuellen Wünsche eingehen. Wer nahbar ist erhält schneller das Vertrauen.

9. Effektive Überschriften benutzen

Die Überschriften stechen dem Besucher der Webseite als Erstes ins Auge. Aufgrund dessen ist eine prägnante Überschrift sehr praktisch, um das Angebot aussagekräftig zu verpacken. In der Überschrift sollte entweder eine Frage beantwortet, ein Problem gelöst oder der Benutzer ganz einfach neugierig gemacht werden.

10. Ladezeit verbessern

Da in der heutigen Zeit die Aufmerksamkeitsspanne und auch die Geduld der Nutzer immer weiter sinkt, solltest du unbedingt darauf achten, dass der Seiten-Ladevorgang schnell abgeschlossen ist. Sollte dies nicht der Fall sein, werden einige Benutzer auf schnellere Alternativen zurückgreifen und deine Webseite missachten. Je schneller deine Webseite geladen wird, desto höher wird deine Conversion Rate ausfallen.

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